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Dr. Oliver von Wrochem

Oliver von Wrochem, Dr. phil., Studium der Geschichte und Germanistik in Köln und Hamburg, von 2000-2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Hamburger Instituts für Sozialforschung der Ausstellung „Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941–1944“, von 2002 bis 2005 Promotionsstipendiat der Hans-Böckler-Stiftung, Abschluss der geschichtswissenschaftliche Promotion zu „Erich von Manstein. Vernichtungskrieg und Geschichtspolitik“, von 2005 bis 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, seit 2009 Mitarbeiter der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, derzeit Leiter der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und Leitung Projekt „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ in der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen.

Aktuellste Publikationen:
(Hrsg. mit Bernhard Frevel, Polizei und historisch-politische Bildungsarbeit an Geschichtsorten und Gedenkstätten, Frankfurt am Main 2020; (mit Holger Thünemann), Gedenkstätten, in: Felix Hinz/Andreas Körber (Hg.), Geschichtskultur – Public History – Angewandte Geschichte. Geschichte lernen und Gesellschaft, Göttingen 2020; Memorial Sites working with Descendants of the Victims of National Socialism, in: Jost Rebentisch/Adina Dymczyk/Thorsten Fehlberg (Hrsg.), Trauma, Resilience and Empowerment. Descendants of Survivors of Nazi Persecution, Frankfurt am Main 2019, S. 197–209.

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