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Janine Fubel

Janine Fubel hat Kulturwissenschaft und Gender Studies studiert und promoviert an der Humboldt-Universität zu Berlin aktuell mit einem Stipendium der Fondation pour la Mémoire de la Shoah zur Endphase des Konzentrationslagerkomplexes Sachsenhausen 1945. Ihre Forschungsschwerpunkte sind das nationalsozialistische Konzentrationslagersystem, das Deportationssystem sowohl der SS/Polizei als auch der Wehrmacht und die Kriegsendphase 1945. Zudem untersucht sie zeitgenössische fotografische Repräsentationen deutscher Verbrechen im Zweiten Weltkrieg.
Janine Fubel ist Teil des Forschungskollektives Space in Holocaust Research und Veranstalterin von Konzertabenden und Lesungen in Berlin.

Kürzlich erschienen:
Driven Captivity: Aspects of Guarding the Death March from Sachsenhausen Concentration Camp, Oranienburg 1945, in: Karoline Georg u.a. (Hg.): History and Memory of National Socialist Camps and Extermination Sites: Between Resistance and Collaboration, Berlin: Metropol 2020, S. 91–114.
„»Die schießen nicht mehr!« Entstehung, Wahrnehmungen und (Be-) Deutungen fotografischer Aufnahmen von ‚Gewaltmärschen‘ sowjetischer Kriegsgefangener 1941–1942“, in: Alexandra Klei, Katrin Stoll (Hg.): Leerstelle(n)? Der deutsche Vernichtungskrieg 1941–1944 und die Vergegenwärtigung des Geschehens in der Bundesrepublik Deutschland nach 1989, Berlin: Neofelis 2019, S. 17–39.

Das Proposal zur Konferenz können Sie hier einsehen.

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