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Dr. Insa Eschebach

Insa Eschebach,  Dr. phil.,  Lehrbeauftragte am Institut für Religionswissenschaft der FU Berlin, vormalige Leiterin der Gedenkstätte Ravensbrück (2005-2020). Zahlreiche Veröffentlichungen zur  Frauen- und Geschlechtergeschichte sowie zu Geschichte und Nachgeschichte der Konzentrationslager.

 

Zuletzt erschienen:

Die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. Planungs- und baugeschichtliche Entwicklungen, in: Günter Morsch und Horst Seferens (Hg.), Gestaltete Erinnerung. 25 Jahre Bauen in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, 1993 – 2018, Berlin 2020, S. 261 – 283.

„Im Gefolge der SS: Aufseherinnen des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück.“ Konzeption und Geschichte eines Ausstellungsprojektes, in:  GedenkstättenRundbrief Nr. 200, 12/2020, S. 18 – 31 (zus. mit S. Erpel).

Kinder und Jugendliche im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück. Erinnerungen ehemaliger Häftlinge, in: Beiträge zur Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgung  1/2020: Zwischen Verfolgung und „Volksgemeinschaft“. Kindheit  und Jugend im Nationalsozialismus, S. 76 – 89.

Nachwort, in: Französinnen in Ravensbrück. Zeugnisse deportierter Frauen, hrsg. von der Amicale de Ravensbrück et des Kommandos Dépendants, Berlin 2020, S. 337 – 351.

Conflicting Memories. Memorialkulturen und Gedenkrituale in Deutschland, in: Perspektiven jüdischer Bildung, Diskurse, Erkenntnisse, Positionen Bd. 2, hrsg. vom Zentralrat der Juden in Deutschland, Berlin, Leipzig 2019.

 

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