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Frédéric Bonnesoeur

Frédéric Bonnesoeur studierte Neuere Geschichte und Französische Philologie in Berlin und Leicester (England). Er war als pädagogischer und wissenschaftlicher Mitarbeiter in Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen sowie als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Archivs der Gedenkstätte Yad Vashem (Israel) tätig. Derzeit promoviert er an der Technischen Universität Berlin zur Etablierung des KZ-Systems in Thüringen und Preußen 1933-1938. Frédéric Bonnesoeur ist Redaktionsmitglied der Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (ZfG) und im Vorstand des Vereins KONTAKTE-KOHTAKTbl e.V.

Veröffentlichungen u.a.

Im guten Einvernehmen. Die Stadt Oranienburg und die Konzentrationslager Oranienburg und Sachsenhausen 1933-1945, Berlin 2018.

(zus. mit Christine Kausch, Thomas Lindner, Winfried Meyer, Julia Pietsch), Geschlossene Grenzen. Die internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938, Berlin 2018.

(zus. mit Philipp Dinkelaker, Sarah Kleinmann, Jens Kolata, Anja Reuß), Besatzung – Vernichtung – Zwangsarbeit. Beiträge des 20. Workshops zur Geschichte und Gedächtnisgeschichte der Nationalsozialistischen Konzentrationslager, Berlin 2017.

Das Proposal zur Konferenz können Sie hier einsehen.

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